24.07.2010
(Si) Fakten zu den Spielen der 2. ASL-Runde vom 24. und 25. Juli 2010:
Samstag, 17.45 Uhr:
Sion - Basel (Resultate der letzten Saison: 1:2, 0:5, 2:2, 3:4). -- Absenzen: Dominguez, Serey Die (beide verletzt), Mpenza (nicht im Aufgebot); Streller (verletzt). -- Fraglich: keiner; Safari. -- Statistik: So hartnäckig sich der FC Sion zuletzt in Duellen mit den Bebbi präsentierte, seit sieben Spielen haben die Walliser gegen den Titelhalter nicht mehr gewonnen. Die "Basler" Bilanz des neuen Sittener Trainers Bernard Challandes ist noch betrüblicher: Während seines dreijährigen Engagements beim FCZ erreichte er in zwölf Meisterschaftsspielen gegen den FCB keinen einzigen Sieg.
Young Boys - Luzern (2:1, 1:1, 2:1, 1:5). -- Absenzen: Hochstrasser (gesperrt), Lingani (verletzt); Büchli, Lambert, Sorgic (alle verletzt). -- Fraglich: keiner; Veskovac (Nasenbeinbruch). -- Statistik: Zu Hause haben die Berner gegen Luzern von den letzten elf Spielen nur eines (am 24. April 2008/0:1) verloren. Die letzte Begegnung in der vergangenen Saison hat indes noch kein YB-Anhänger vergessen: Beim 1:5-Debakel im "Gersag-Stadion" verspielten die Young Boys nicht nur viel Kredit, sondern auch die Meisterschaft.
Sonntag, 16 Uhr:
Neuchâtel Xamax - Thun (-). -- Absenzen: Facchinetti (verletzt); keiner. -- Fraglich: keiner; Matic, Schindelholz. -- Statistik: Xamax hat beim letzten Gastspiel Thuns auf höchster Ebene keine Vorlieben für die Berner Oberländer entwickelt. Der letzte Erfolg liegt bald fünf Jahre zurück. Seither endeten sechs Duelle mit dem FCT mit je drei Remis und Niederlagen. Das Torverhältnis sämtlicher 22 Kräftemessen der Neuenburger mit Thun ist ebenfalls negativ: 20:30.
St. Gallen - Bellinzona (1:1, 5:0, 2:0, 1:2). -- Absenzen: Bakens, Knöpfel, Pa Modou (alle verletzt); Ciarrocchi, Gaspar (beide verletzt). -- Statistik: Die Ostschweizer starteten vor Jahresfrist gut zur ersten Super-League-Saison unter Trainer Uli Forte. Fünf Punkte erkämpften sie sich in den ersten drei Runden. Eine ähnliche Zahl (zum gleichen Zeitpunkt) ist nur möglich, wenn sie die Tessiner erstmals seit 1988 auch vor eigenem Publikum wieder schlagen.
Zürich - Grasshoppers (4:3, 0:1, 3:2, 0:4). -- Absenzen: Barmettler (verletzt); Cabanas, D'Angelo, Callà (alle verletzt). -- Fraglich: keiner; Toko (krank). -- Statistik: Der FCZ ist im Derby als Gastgeber seit sieben Jahren unschlagbar gut. Die letzten zehn "Heimspiele" um die Stadtmeisterschaft gewann der FC Zürich gegen den Rekordmeister GC ausnahmslos.